Polymilchsäure (PLLA) ist ein biostimulierendes Implantat, das die körpereigene Kollagenproduktion anregt. Anders als Hyaluron-Filler baut es kontinuierlich Volumen auf — geeignet für eine Zone im Gesicht.

Polymilchsäure (PLLA) ist ein synthetisches, biologisch abbaubares Polymer, das seit Jahrzehnten in der Medizin verwendet wird. In der ästhetischen Anwendung wird es als flüssiges Implantat injiziert. Anders als Hyaluron wirkt es nicht sofort volumenfüllend, sondern regt über Wochen und Monate die körpereigene Kollagenneubildung an. Das Ergebnis baut sich allmählich auf und kann länger anhalten.
Eine Zone bezeichnet einen abgegrenzten Gesichtsbereich, z. B. Wangen, Schläfen, Kinn oder Kieferlinie. In einer Sitzung wird eine Zone behandelt. Bei mehreren Zonen ist der Folgetermin entsprechend länger und preislich gestaffelt.
Polymilchsäure ist ein verschreibungspflichtiges Medizinprodukt. Die Behandlung erfordert Erfahrung, Aufklärung und eine realistische Erwartungshaltung. Ergebnisse sind nicht sofort sichtbar und benötigen mehrere Wochen bis zum vollen Effekt. Wir klären vorab über Risiken, mögliche Knötchenbildung und den Verlauf auf.
Die Behandlung startet ab 500€ für ca. 60 Minuten. Für 2 Zonen ist ein eigener Tarif buchbar.
Der Effekt baut sich über 4–12 Wochen auf, da das körpereigene Kollagen gebildet wird. Er ist nicht sofort sichtbar.
Hyaluron wirkt sofort, hält kürzer. Polymilchsäure baut langsam auf, hält länger. Welches Konzept passt, klären wir vorab.
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